QR-Codes
WLAN-QR-Code erstellen
Netzwerkname und Passwort eingeben, dann den QR herunterladen, den Gäste zum Verbinden scannen.
Das Tool wurde nicht geladen
Es wurde nichts übertragen — was du hinzugefügt hast, blieb auf deinem Gerät. Öffne das vollständige Tool oder lade die Seite neu.
So funktioniert es
- Netzwerk eingebenGib WLAN-Name, Passwort und Sicherheitstyp ein.
- Vorschau prüfenDer QR-Code wird im Browser erzeugt und aktualisiert sich beim Tippen.
- Herunterladen oder kopierenLade den QR-Code als PNG herunter oder kopiere das Bild zum Teilen.
Speichern und auf dem Desktop fortfahren
Lade dein Ergebnis hier zuerst herunter oder kopiere es. Auf dem Desktop speicherst du in „Dateien“ oder nutzt mehr Funktionen.
- Farben, Logo und SVG: im vollen QR-Generator
- In „Dateien“ speichern, wenn du auf dem Desktop weitermachst
- Alle Tools an einem Ort, ohne neue Tabs
Nach dem Download geht es auf dem Desktop weiter: Dateien oder die volle App.
Was dieses Tool kann
Was genau im Code steht
Ein Standard-WLAN-Payload (WIFI:T:WPA;S:DeinNetz;P:deinpasswort;H:false;;), genau das Format, das iOS- und Android-Kameras seit Jahren verstehen. Zeichen, die dieses Format im Passwort sprengen würden (Backslash, Semikolon, Anführungszeichen, Doppelpunkt), werden automatisch maskiert, deshalb scannt auch ein Passwort wie mein;pass"wort sauber. Nimm WPA für WPA2- und WPA3-Heimnetze, WEP für alte Router oder Offen für ein Netz ganz ohne Passwort.
Ein Kärtchen an der Tür, kein Plakat am Schaufenster
Der klassische Einsatz ist ein kleines gedrucktes Kärtchen innen an der Wohnungstür, am Cafétisch oder in der Werkstatt, damit niemand ein 20-stelliges Passwort buchstabieren muss. Sei dir aber bewusst: Dieses Kärtchen ist dein Passwort im Klartext, lesbar für jeden, der es abfotografieren kann. Für alles Halböffentliche richte im Router das Gastnetz ein und erzeuge den QR daraus. Dann hängt nicht der Schlüssel zu Druckern, NAS und Rechnern an der Wand.
Wo es nicht funktioniert
Versteckte Netze fallen raus: Im Code steht immer H:false, also sucht ein Handy nicht nach einer SSID, die gar nicht gesendet wird. Enterprise-WLAN mit Benutzername und Zertifikat, wie es Unis und größere Firmen einsetzen, hat in diesem Format ebenfalls keinen Platz. Und der Code ist auf den Moment des Erzeugens eingefroren: Änderst du das Passwort, ist jedes gedruckte Kärtchen Altpapier.
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Welche Verschlüsselung wird unterstützt?
WPA/WPA2, WEP und offene Netze ohne Passwort. Einen eigenen WPA3-Eintrag gibt es nicht. Nimm WPA, das ist genau das, was Handys bei einem normalen Heimrouter erwarten.
Verlässt das Passwort mein Gerät?
Nein. Die Generierung läuft lokal in deinem Browser.
Funktioniert es bei einem versteckten Netz?
Nein. Der Code markiert das Netz als sichtbar, also sucht das scannende Handy nach einer sendenden SSID und gibt auf, wenn es keine findet.
Ich habe das WLAN-Passwort geändert. Geht der alte QR noch?
Nein. Das Passwort steckt fest im Bild und wird nirgendwo nachgeladen. Erzeuge einen neuen Code und tausche den Ausdruck.